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Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

herzlich Willkommen auf der Internetseite der Gemeinde Hausen a.T..
Unser Anliegen ist es, Ihnen mit dieser Homepage unsere Gemeinde umfassend und interessant vorzustellen.
Sie erhalten aktuelle Informationen über die Serviceleistungen der Verwaltung. Hier finden Sie Ihren direkten Draht zum Bürgermeister, um auf einfachem Weg Ihre Anliegen vorzubringen.
Wir sind dabei bemüht uns schnell und unbürokratisch um Ihre Belange zu kümmern. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, sich über die Arbeit der Gemeinderäte zu informieren.

Dieser Internetauftritt soll aber mehr sein als die reine Kontaktplattform zu Ihrer Gemeinde. Vielmehr soll Sie auch die Schnittstelle zu den vielen am Ort ansässig aktiven Vereinen, Unternehmen, Gastronomen und Beherbergungsstätten sein. Nehmen Sie sich die Zeit, schauen Sie sich die neuen Seiten an. Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.

Als Bürgermeister stehe ich Ihnen aber selbstverständlich nicht nur virtuell über den Internetauftritt zur Verfügung sondern auch zu meinen offiziellen Sprechstunden.

Ich lade Sie ein, gehen Sie auf virtuelle Erkundungstour durch unsere sehr schöne Gemeinde.

Ihr
Heiko Lebherz
Bürgermeister

09.04.2018: Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Tübingen


Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Tübingen

Verordnung des Regierungspräsidiums Tübingen zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO)

Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt, zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) eine Verordnung gemäß § 36 Absatz 2 des Gesetzes des Landes Baden-Württemberg zum Schutz der Natur und zur Pflege der Landschaft (Naturschutzgesetz – NatSchG) vom 23. Juni 2015 (GBl. S. 585), zuletzt mehrfach geändert durch Art. 1 des Gesetzes zur Änderung des Naturschutzgesetzes und weiterer Vorschriften vom 21.11.2017 (GBl. S. 597, ber. S. 643, ber. 2018, S. 4), zu erlassen.
Anlass hierfür ist die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013; FFH-Richtlinie), welche - zusammen mit der Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten - zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/17/EU des Rates vom 13. Mai 2013) Grundlage für die Errichtung des zusammenhängenden europäischen ökologischen Netzes mit der Bezeichnung NATURA 2000 ist. Innerhalb dieses Schutzgebietsnetzes sollen durch den Erhalt der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen die biologische Vielfalt und das europäische Naturerbe bewahrt werden.
Gemäß Artikel 4 Absatz 4 FFH-Richtlinie sind die FFH-Gebiete von den Mitgliedsstaaten als besondere Schutzgebiete auszuweisen. Dies erfolgt in Baden-Württemberg durch gebietsbezogene Bestimmungen des Landesrechts im Sinne des § 32 Absatz 4 des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftspflege (Bundesnaturschutzgesetz - BNatSchG) vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. September 2017 (BGBl. I S. 3434).

Das nach § 36 Absatz 2 Satz 1 und Absatz 3 in Verbindung mit § 23 Absatz 8 NatSchG für die Ausweisung zuständige Regierungspräsidium Tübingen kommt mit dem Erlass einer Rechtsverordnung den europarechtlichen Verpflichtungen nach.
Der Erlass soll mittels einer Sammelverordnung in Übersichtskarten sowie in Detailkarten mit genauer Abgrenzung der FFH-Gebiete im Maßstab 1:5.000 einschließlich der gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele für die in den FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten erfolgen. Dies bedeutet, dass alle FFH-Gebiete im Regierungsbezirk Tübingen in einer Verordnung ausgewiesen werden.

Regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiete werden von demjenigen Regierungspräsidium ausgewiesen, in dessen Bezirk der überwiegende Flächenanteil des regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 1 NatSchG). Hiervon bestehen für zwei regierungsbezirksübergreifende FFH- Gebiete Ausnahmen. Eine Ausnahme besteht für das regierungsbezirksübergreifende FFH-Gebiet „Hungerbrunnen-, Sacken- und Lonetal“ (Gebietsnummer 7426-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Stuttgart ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt ( § 36 Abs. 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).  Eine weitere Ausnahme besteht für das FFH-Gebiet „Ablach, Baggerseen und Waltere Moor“ (Gebietsnummer 8020-341), das aufgrund Bestimmung durch die oberste Naturschutzbehörde Gegenstand der FFH-VO des Regierungspräsidiums Freiburg ist, obgleich der überwiegende Flächenanteil des FFH-Gebiets auf dem Gebiet des Regierungsbezirks Tübingen liegt (§ 36 Absatz 3 NatSchG in Verbindung mit § 23 Absatz 8 Satz 2 Halbsatz 2 NatSchG).

Der räumliche Geltungsbereich der Sammelverordnung des Regierungspräsidiums Tübingen erstreckt sich daher auf die Landkreise Alb-Donau-Kreis, Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalbkreis sowie den Stadtkreis Ulm im Regierungsbezirk Tübingen sowie auf die Landkreise Böblingen, Esslingen und Heidenheim im Regierungsbezirk Stuttgart, die Landkreise Konstanz und Tuttlingen im Regierungsbezirk Freiburg sowie den Landkreis Freudenstadt im Regierungsbezirk Karlsruhe.

Die 56 zu verordnenden FFH-Gebiete betreffen 218 von 254 Gemeinden sowie den gemeindefreien Gutsbezirk Münsingen im Regierungsbezirk Tübingen, 15 Gemeinden im Regierungsbezirk Stuttgart, 5 Gemeinden im Regierungsbezirk Freiburg und 1 Gemeinde im Regierungsbezirk Karlsruhe.

Die im Bereich der FFH-Gebiete bestehenden Schutzgebietsverordnungen bleiben weiterhin gültig.

Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festgelegten FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt und der Anlage 2, die die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform beim Regierungspräsidium Tübingen ,Konrad-Adenauer-Straße 40, 72072 Tübingen, Erdgeschoss, Raum E 01 für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018

während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.
Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter

 https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Service/Bekanntmachung/FFH-Verordnung/Seiten/default.aspx
 
veröffentlicht.
Des Weiteren wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung bei den folgenden räumlich betroffenen Naturschutzbehörden bei dem Stadtkreis und den Landratsämtern im Regierungsbezirk Tübingen zur kostenlosen Einsicht während der Sprechzeiten elektronisch bereitgestellt:

• Stadt Ulm, Bürgerservice Bauen, Münchner Straße 2, 89073 Ulm, Erdgeschoss/Ebene 0
• Landratsamt Alb-Donau-Kreis, Schillerstraße 30, 89077 Ulm, Ebene 0, Zimmer 0A-09 „Information“
• Landratsamt Biberach, Rollinstraße 9, 88400 Biberach a.d. Riß, Erdgeschoss, Zimmer 0.37 (Bürgerinformation)
• Landratsamt Bodenseekreis, Umweltschutzamt, Glärnischstr. 1-3, 88045 Friedrichshafen,  Glärnischsaal, Zimmer G 401 im 4. Stock
• Landratsamt Ravensburg, Bau- und Umweltamt, Gartenstraße 107, 88212 Ravensburg, 3. Obergeschoss, Raum 319
• Landratsamt Reutlingen, Kreisbauamt - Untere Naturschutzbehörde - ,                 Schulstraße 26, 72764 Reutlingen, 2. Obergeschoss, Flurbereich vor Zimmer 2.07
• Landratsamt Sigmaringen, Fachbereich Umwelt und Arbeitsschutz, Leopoldstraße 4, 72488 Sigmaringen, Flur Ebene 6, gegenüber Zimmer 608
• Landratsamt Tübingen, Wilhelm-Keil-Str.50, 72072 Tübingen, Abt. Landwirtschaft, Baurecht und Naturschutz, Zimmer A3 31
• Landratsamt Zollernalbkreis, Hirschbergstr. 29, 72336 Balingen, 2. Stock, Zimmer 240.

Auf Grund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Stuttgart elektronisch bereitgestellt:

• Landratsamt Böblingen, Parkstraße 16, 71034 Böblingen, Gebäudeteil D, 4. Stockwerk Landwirtschaft und Naturschutz/ Energieagentur, vor Zimmer D 432
• Landratsamt Esslingen, Pulverwiesen 11, 73728 Esslingen a.N., Altbau, 5. Stock, Zimmer 504
• Landratsamt Heidenheim, Felsenstraße 36, 89518 Heidenheim/Brenz, Gebäude A, Zimmer A 017.

Auf Grund regierungsbezirksübergreifender FFH-Gebiete wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei den Naturschutzbehörden der folgenden Landratsämter im Regierungsbezirk Freiburg elektronisch bereitgestellt:

• Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz, Raum Nr. B225 (2.OG)
• Landratsamt Tuttlingen, Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen, Zimmer 273, 2. OG.

Auf Grund eines regierungsbezirksübergreifenden FFH-Gebiets wird der Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auch bei der Naturschutzbehörde des folgenden Landratsamts im Regierungsbezirk Karlsruhe elektronisch bereitgestellt:

• Landratsamt Freudenstadt, Herrenfelder Straße 14, 72250 Freudenstadt, Bau- und Umweltamt, 2. Stock, Zimmer 245.


Rechtsverbindlich sind nur das bei dem Regierungspräsidium Tübingen durchgeführte Verfahren und die dort öffentlich ausgelegten Unterlagen in Papierform.

Bedenken, Anregungen und Anmerkungen zu dem Verordnungsentwurf einschließlich der Anlagen können während der Auslegungsfrist schriftlich (Adresse: Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen), zur Niederschrift (beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 40, 72072 Tübingen, Erdgeschoss, Raum E 01) oder elektronisch (an die E-Mailadresse: ffhvo@rpt.bwl.de) vorgebracht werden. Hierzu kann das auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen bereitgestellte Formular verwandt werden.


Tübingen, den 15. Februar 2018
Regierungspräsidium Tübingen






25.11.2016: Lochenstein: Projekt zum Schutz der Augenwurz gestartet

Lochenstein: Projekt zum Schutz der Augenwurz gestartet

  


Das Regierungspräsidium Tübingen hat in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzzentrum Obere Donau in Beuron und nach Abstimmung mit dem Grundeigentümer, der Staatlichen Forstverwaltung, ein Projekt gestartet, um der Augenwurz am Lochenstein wieder eine Chance zu geben. Die Augenwurz, eine rund 15 – 30 cm hohe Pflanze, ist eine Verwandte der Wilden Möhre. Sie wächst in kleinen Beständen auf Felsköpfen und in Felsspalten von Schwammfelsen des Albtraufs – ihrem deutschlandweit einzigen Standort außerhalb der Alpen. Der nächste Fundort der Augenwurz liegt rund 100 km entfernt im Schweizer Jura.

 

Die Felsen der Schwäbischen Alb sind etwas ganz Besonderes: Dort gedeihen Pflanzenarten, die mit ein paar Krümeln Feinerde in den Felsspalten sowie einem extremen Klima auskommen. Ein Beispiel dafür ist die Augenwurz.

In ganz Baden-Württemberg hat sie nur am Lochenstein bei Balingen einige wenige natürliche Vorkommen. Seit rund 10 000 Jahren konnten sich diese Art und weitere genügsame Arten auf dem Fels am Lochenstein halten. Nun werden ihnen arglose Wanderer zum Verhängnis. Trockenheit und Nährstoffarmut halten die Pflanzen ganz gut aus, aber durch den Tritt vieler Bergschuhe ist ihr Schicksal besiegelt: viele Pflanzen sind schon beschädigt oder ganz verschwunden. An diesen Stellen ist der Fels fast vegetationsfrei. Nur an den weniger betretenen Randbereichen findet man aktuell noch einige Exemplare der stark gefährdeten Pflanze.

 

 Um diese Restvorkommen zu schonen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich wieder auszubreiten, sollen sich die Besucher im Naturschutzgebiet Lochenstein künftig nur  auf der Ostseite des Felsens aufhalten. Eine Infotafel klärt über die Schutzbedürftigkeit der Felsvegetation auf und eine Leiteinrichtung (Seil) lenkt den Besucherstrom auf den Ostteil des Felsens. Der Westteil mit Restbeständen der Augenwurz  soll der Regeneration der Pflanzen dienen und künftig nicht mehr betreten werden. Der beliebte Aussichtspunkt am Kreuz bleibt dabei weiter zugänglich. Besucher können die wunderbare Aussicht in das Albvorland nach wie vor genießen und trotzdem leicht zum Erhalt der Augenwurz beitragen, indem sie den Felsbereich nicht betreten. Hierdurch erwarten die Artenschutzexperten des Regierungspräsidiums, dass sich die geschädigten Pflanzen wieder erholen und sich möglicherweise sogar neue Pflanzen ansiedeln.

 

Auch andernorts wurden in sehr stark frequentierten Bereichen bereits Besucherlenkungsmaßnahmen zum Schutz besonders bedrohter Arten ergriffen. So wurden zum Beispiel im Oberen Donautal an verschiedenen Felsstandorten Hinweistafeln und Leiteinrichtungen angebracht und haben sich dort bewährt.

 

 

Hintergrundinformation:

Die Felsen der Schwäbischen Alb beherbergen eine seltene und gefährdete Flora. In sehr stark frequentierten Bereichen werden oftmals Besucherlenkungsmaßnahmen zum Schutz besonders bedrohter Arten erforderlich. So wurden im Oberen Donautal an verschiedenen Felsstandorten Hinweistafeln und Leiteinrichtungen angebracht und werden dort inzwischen weitestgehend akzeptiert.

 

Auch am Lochenstein befindet sich eine gefährdete und bereits deutlich beeinträchtigte Population der Augenwurz (Athamanta cretensis), neben weiteren Felsspezialisten. Die Augenwurz wird im Rahmen des Arten- und Biotopschutzprogramms (http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/15205/) betreut und dokumentiert. Das Land Baden-Württemberg hat eine besondere Schutzverantwortung für die Art und ist verpflichtet, die Erhaltung der Population zu sichern. Die Augenwurz kommt in Deutschland außerhalb der Alpen nur auf der baden-württembergischen Südwestalb vor. Aufgrund der feststellbaren Beeinträchtigungen sind aus Sicht der Naturschutzverwaltung Besucherlenkungsmaßnahmen dringend erforderlich, um den Bestand zu erhalten und beeinträchtigten Bereichen Gelegenheit zur Regeneration zu geben.

 

Vorrangig soll es dabei mittels einer Infotafel um Aufklärung und Information über die Schutzbedürftigkeit der Felsvegetation gehen, verbunden mit einer Leiteinrichtung (Seil) zur Lenkung des Besucherstroms auf den Ost-Teil des Felsens, der West-Teil mit Restbeständen der Augenwurz soll als Regenerationsfläche geschont werden.

 

Foto: Martin Engelhardt


10.11.2016: Grünabfallentsorgung

Auf der Grüngutdeponie in Ratshausen darf folgendes Grüngut angeliefert werden:Hecken- und Baumschnitt in haushaltsüblichen Mengen. Die Anlieferung größerer Mengen ist nur nach telefonischer Anmeldung bei Bauhofleiter Neher Tel. 0170/8511436 möglich. Nicht angeliefert werden darf

23.06.2016: Reservierung von Bauplätzen

Neubaugebiet Lehr – westliche Erweiterung

Im Baugebiet Lehr – westliche Erweiterung entstehen 15 neue Bauplätze, die voraussichtlich ab Frühjahr 2017 bebaut werden können. Interessenten für einen Bauplatz können sich gerne bei der Gemeindeverwaltung einen Bauplatz reservieren lassen.



12.10.2015: Tagespflege

Hausen a.T. bietet seit Anfang  September auch Betreuung für die Kleinsten Mitbürger

Am Freitag wurde die Tagespflege in Hausen am Tann feierlich eröffnet. Die Gemeinde ist stolz darauf,  eine weitere Einrichtung für Ihre Mitbürger anbieten zu können.

Um gerade für junge Familien noch attraktiver zu werden, hat die Gemeinde 80.000 € in die Tagespflege investiert. Hierzu wurde der ehemalige Bürgersaal komplett umgebaut und auf die Bedürfnisse der Allerkleinsten eingerichtet.  Die Einrichtung bietet Platz für 5 Kleinkinder im Alter von einem bis zu drei Jahren.

Anschließend wechseln die Kinder in den Kindergarten, welcher ebenfalls im Rathaus untergebracht ist und erst im Jahr 2014 eine komplett neue Außenanlage mit Spielhaus und Rutsche erhalten hat.   

Froh ist die Gemeinde darüber, dass die Firma Interstuhl 2 Belegplätze in der Einrichtung angemietet hat und somit die Auslastung der Tagespflege von Anfang an gesichert werden konnte.

Die Tagesmutter, Frau Gabriela Schreiber, ist unter der Telefonnummer 07436/9289383 zu erreichen.  


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